Wissen – Empfängnisverhütung

Ein Risiko bleibt

Im Jahre 1960 ließ sich die ungeplante Schwangerschaft endlich verhüten mit der “Pille für das Wunschkind” bzw. der Antibabypille. Von nun an konnte der optimale Zeitpunkt der Schwangerschaft von verheirateten Paaren individuell festgelegt werden- denn zunächst bekamen in Westdeutschland nur verheiratete Paare die Pille verschrieben.

Zahlreiche weitere Empfängnisverhütungsmittel lösen seither die unzuverlässige Fischblase als Kondomvorläufer und andere nahezu wirkungslose Mittel, wie Schwämme zum Spermienauffangen oder Leinensäckchen, ab.

Neben der Pille für die Frau, die durch Östrogene und Gestagene eine Schwangerschaft verhindert, gelten die Temperaturmethode per Computer und die Spirale als zuverlässigster Schutz vor Schwangerschaften.

Doch ein “Restrisiko” bleibt immer.

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