Was geschah am 2. Juni? – Affäre um die “Neue Heimat”
2002
Der deutsche Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger erhält in der Frankfurter Paulskirche den Ludwig-Börne-Preis, da er wie bereits der Autor und Kritiker Ludwig Börne “zu den tonangebenden Intellektuellen seiner Zeit” gehöre und ein “wahrer Humanist” sei, so die Jury.
1986
Zur Aufklärung der Affäre um die “Neue Heimat” wird vom Bundestag ein Untersuchungsausschuss eingesetzt. Die 1926 in Hamburg gegründete gewerkschaftliche Unternehmensgruppe “Neue Heimat” fasst die Aktivitäten der Gewerkschaften im Wohnungs- und Städtebau zusammen.
1976
Ende des erneuten zweijährigen “Kabeljaukrieges” zwischen Großbritannien und Island durch Unterzeichnung eines Fischereiabkommens. Der Konflikt führte zu einer Unterbrechung der diplomatischen Beziehungen.
1953
Elisabeth II. wird in der Westminster Abbey zur Königin von Großbritannien und Irland gekrönt. Ihre Pflichten als britische Königin sind hauptsächlich repräsentativer Natur; sie ist Oberhaupt des Commonwealth und unternimmt in dieser Funktion zahlreiche Auslandsreisen.
1924
Die Vereinigten Staaten von Amerika gewähren den indianischen Ureinwohnern volle Bürgerrechte. Ab den 1960er Jahren gibt es verstärkte Forderungen der Indianer nach Erneuerung der gebrochenen Verträge und Wiedergutmachung sowie die Bildung von Interessengemeinschaften gegen fremden Abbau von Bodenschätzen. Heute leben in Nordamerika etwa 2 Millionen Indianer (einschließlich der Inuit).
1906
Der neue Weltrekord im Stabhochsprung beträgt 3,78 Meter. Aufgestellt wird die (inoffizielle) Bestleistung vom US-amerikanischen Leichtathleten Leroy Samse.


























