Was geschah am 10. Juli – Rainbow Warrior wird versenkt
1994
Bei den Präsidentschaftswahlen (Stichwahl) in der Ukraine kann sich der ehemalige pro-russische Regierungschef Leonid Kutschma mit fast 53 Prozent der Stimmen gegen Amtsinhaber Leonid Krawtschuk durchsetzen.
1985
Die “Rainbow Warrior”, Flaggschiff der Flotte der internationalen Umweltschutzorganisation “Greenpeace”, wird im Hafen von Auckland durch zwei Sprengladungen versenkt. Das Schiff wollte zum Mururoa-Atoll in Französisch-Polynesien auslaufen, um gegen die dort stattfindenden französischen Atomtests zu protestieren. Angebracht wurden die Sprengladungen durch den französischen Geheimdienst.
1976
Bei einer Explosion im Chemiewerk der Firma ICMESA in der oberitalienischen Gemeinde Seveso wird das extrem giftige Tetrachlordibenzodioxin (TCDD, ein Dioxin) freigesetzt. Über 200 Bewohner des Ortes Seveso erleiden Verätzungen und Vergiftungen durch das so genannte “Seveso-Gift”.
1863
Der französische Kaiser Napoleon III. setzt die mexikanische Regierung ab und lässt dem österreichischen Erzherzog Maximilian die Kaiserkrone antragen.
1755
Uraufführung des Trauerspiels “Miß Sara Sampson” von Gotthold Ephraim Lessing. Als eines der ersten bürgerlichen Trauerspiele in Deutschland macht es den deutschen Schriftsteller endgültig bekannt.
























