Was geschah am 16. Juli – USA führen den ersten Atombombentest durch
1965
Der Straßentunnel durch den Mont Blanc wird nach dreijähriger Bauzeit eröffnet. Er verbindet Frankreich und Italien. Der aus Stahlbeton erbaute Tunnel besitzt eine Länge von 11,6 km und eine Breite von 8,6 m.
1945
Die USA führen den ersten Atombombentest durch. Er findet in New Mexico statt. Der erste militärische Atombombenabwurf findet schon bald darauf, am 6. August 1945, auf Hiroshima statt und bleibt mit dem Abwurf einer zweiten Bombe auf Nagasaki der bisher einzige Einsatz von Kernwaffen.
1924
Die Dawesplan-Konferenz beginnt in Berlin, um über die Besetzung des Ruhrgebiets und die Reparationsfrage zu tagen. Der Dawesplan wird 1930 vom Youngplan abgelöst, der eine Verringerung der Reparationszahlungen vorsieht.
1918
Der russische Zar Nikolaus II. Alexandrowitsch und seine Familie werden von den neuen Herrschern der russischen Revolution (wahrscheinlich von einer ohne höheren Auftrag handelnden Einheit der Bolschewiki) in Jekaterinenburg erschossen.
1054
Das Morgenländische Schisma (Spaltung) zwischen der römisch-katholischen und der griechisch-orthodoxen Kirche ist mit der Niederlegung der päpstlichen Bannbulle gegen den Patriarchen von Konstantinopel in der Hagia Sophia endgültig besiegelt.
























