Was geschah am 7. Juli – Boris Becker gewinnt Wimbledon
1985
Der deutsche Tennisspieler Boris Becker gewinnt mit 17 Jahren als jüngster Tennisspieler und erster Deutscher das Tennisturnier von Wimbledon. Die “All England Championships”, die auf Rasen ausgetragen werden, sind Bestandteil der Grandslam-Turnierserie, die die vier wichtigsten Turniere innerhalb eines Tennisjahres umfasst.
1974
Deutschland wird zum zweiten Mal Fußballweltmeister. Im Finale gegen die Niederlande erzielt Gerd Müller den Siegtreffer zum 2:1. Mit seinen 14 Treffern bei dieser Weltmeisterschaft führt er auch die ewige WM-Torjägerliste an.
1956
Der Bundestag billigt das heftig umstrittene Wehrpflichtgesetz. Damit ist die allgemeine Wehrpflicht (verpflichtender Grundwehrdienst sowie unbefristeter Wehrdienst im Verteidigungsfall) in der Bundesrepublik Deutschland wieder eingeführt.
1927
In Deutschland wird die Arbeitslosenversicherung als Pflichtversicherung eingeführt. Mit Einsetzen der Massenarbeitslosigkeit zwei Jahre später zeigt sich jedoch, dass das Gesetz auf unsicheren Füßen steht.
1807
Napoleon I. und Zar Alexander I. schließen den Vertrag von Tilsit, in dem die Schaffung eines Herzogtums Warschau und die weitere, wenn auch stark reduzierte, Selbstständigkeit Preußens vereinbart wird.


























