Was geschah am 6. August – Hiroshima – erste Atombombe
1965
Präsident Lyndon Baines Johnson unterzeichnet ein Gesetz, das alle Benachteiligungen für die farbige Bevölkerung bei den Wahlen aufhebt.
1945
Die USA werfen auf die japanische Stadt Hiroshima die erste Atombombe ab. 80 % der Stadt werden vernichtet, es gibt über 80 000 Tote. Beim Abwurf der zweiten Atombombe auf Nagasaki kommen über 60 000 Menschen ums Leben. Allein die Spätfolgen des Atombombenabwurfs über Hiroshima haben bis heute 200 000 Menschenleben gefordert.
1890
Im US-amerikanischen Bundesstaat New York wird zum ersten Mal die Todesstrafe mit Hilfe des elektrischen Stuhls vollzogen. Über Elektroden an Kopf und Handgelenken des Verurteilten wird starker Gleichstrom durch den Körper geschickt, was zum Tod durch Herzkammerflimmern führt.
1870
Deutschland besiegt Frankreich in der Schlacht bei Wörth. Der Deutsch-Französische Krieg ist im Juli 1870 nach einer Kriegserklärung Frankreichs an Preußen ausgebrochen. Die deutsche Armee zeigt sich überlegen: Im Januar 1871 kommt es zur Übergabe von Paris, zum Vorfrieden von Versailles im Februar 1871, endgültiger Abschluss im Frankfurter Frieden.
1806
Franz II. tritt als Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation zurück, erklärt dieses nach Bildung des Rheinbundes mit Napoleon für aufgelöst und nimmt als Franz I. den Titel eines Kaisers von Österreich an.


























