25. Jan, 2009
Römische Kunst (etwa 5. Jh. v. Chr. – 5. Jh n. Chr.)
Die römische Kunst diente vor allem politschen Zwecken und staatlicher Selbstdarstellung. Im Wesentlichen blieb sie grieschichen und etruskischen Traditionen verpflichtet. Eine eigenständige Leistung stellt die – häufig mit individuellen Zügen – ausgestattete Porträtbüste dar. Die römische Architektur schuf auf der Grundlage der Rundbogenwölbung und des Gussmauerwerkes (nur die Außenschale der Mauer aus behauenen Quadern, ihr Inneres eine Masse aus Mörtel und Steinen) die Basilikan die Thermen, das Amphitheatern, den Triumphbogen, die Villa sowie typische Formen des Straßen-, Brücken, und Wasserleitungsbaus.
Architektur:
Pantheon in Rom (25. v. Chr. geweiht, 118-118 n. Chr. erneuert)
Amphitheater in Orange (1. Hälfte des 1. Jh. n. Chr.)
Kolosseum in Rom (nach 70)
Engelsburg (Mausoleum Kaiser Hadrians, 135-139)
Porta Nigra in Trier (Ende 2. Jh)
Caracallathermen in Rom (Anfang 3. Jh.)
Konstantinbogen in Rom (315)
Plastik:
Statue des Augustus (20-17 v. Chr.)
Trajansäule in Rom (113)
Reiterstandbild Marc Aurels (um 173)
9. Jan, 2009
Griechische Kunst (etwa 1100-100 v. Chr.)
Geometrische Zeit (11. – 8 Jh.):
Diese Frühphase ist durch die Ausstattung der Keramik mit Linienornamentik (Streifen, Kreise, insbesondere Mäander) auf dunklem Grund und schematisierte Tier- und Menschenabbildungen charakterisiert.
Archaischer Stil (7. und 6 Jh.):
Die Figuren sind streng achsensymmetrisch und frontal (Vorbild ist die ägyptische Plastik)
Klassische Epoche (5. und 4. Jh.):
Die Bewegung des menshlichen Körpers und seine organische ausgewogene Gestaltung (Kontrapost) werden zentrale Anliegen.
Hellenistische Kunst (4. – 1. Jh.):
Eingeleitet vom Tod Alexander des Großen (323 v.Chr.) Die körperliche Bewegung wird zu barockem Pathos gesteigert, zudem werden Licht und Schatten als Stilmittel einbezogen.
Künstler: Phidias, Myron, Polyklet
Architektur:
Parthenon (447-432 v. Chr.)
Amphitheater von Epidauros (3./2, Jh. v. Chr.)
Pergamonaltar (164-156 v. Chr.)
10. Nov, 2008
- Romanik
- Gotik
- Klassizistik
- Byzantinik
Die Lösung der Frage finden sie hier…
29. Jul, 2008
Der auf Gestaltungsprinzipien Pail Cézannes zurückgehende analytische Kubismus (latein. Würfel) zerlegte die Bildgegenstände in ihre Grundformen wie Würfel, Kegel, Pyramide, Zylinder und Kugel. Ziel dieses Verfahrens war es, die verschiedenen Ansichten eines Gegenstandes gleichzeitig erfahrbar zu machen, d.h. seine räumlihe Gegebenheit auf die Bildfläche zu bannen. Der synthetische Kubismus der auf der Collagentechnik aufbaut, setzte abstrakte Formen zu neuen Bildgegenständen zusammen.
Künstler:
- Pablo Picasso
- Georges Braque
- Marcel Duchamp
- Juan Gris