Wissen – CD/DVD
Die kleine silberne Scheibe, die 1981 von den Firmen Philips und Sony als Konkurrenz zum Vinyl auf den Markt gabracht wurde, ist manch eingefleischtem Schallplattenfan noch immer suspekt. Zu kalt und steril sei der Klang, und auch die Ästhetik des Silberlings lasse doch sehr zu wünschen übrig. Dem hielten die Befürworter entgegen, man könne sehr viel mehr Musik auf einer CD speichern, und sie sei auch wesentlich unempfindlicher gegen Kratzer. Außerdem sei der Klang so rein und klar, wie ihn eine herkömmliche Schallplatte niemals erreichen könne. Hier trafen also zwei Positionen aufeinander, die nicht miteinander zu vereinbaren waren. Gegner und Befürworter der CD haben sich bis heute nicht angenähert, der Markt hat aber bereits lange zugunsten der CD entschieden. Vinyl findet man heutzutage nur noch selten. Mitte der 90er-Jahre führte dann der Versuch, immer mehr Daten auf eine CD zu packen, zu einer neuen silbernen Scheibe: der DVD
Pits und Lands – schon gewussst?
Die Daten auf einer CD oder DVD werden in Form von Pits und Lands gespeichert.
Pits stellen winzige Vertiefungen auf der Oberfläche dar, die nur 0,15 Mikrometer tief sind. Ihr Name kommt vom englischen ” pit”, das Grube bedeutet. Sie sind spiralförmig auf der CD angeordnet, also ähnlich wie die Rille auf einer klassischen Schallplatte (allerdings von innen nach außen laufend).
Die Zwischenräume zwischen diesen Pits bezeichnet man als Lands. Je nachdem, ob der Laser des CD- oder DVD-Spielers auf ein Pit oder ein Land trifft, braucht er eine unterschiedliche Zeit, um von der CD reflektiert zu werden. Diese Zeit erkennt der Spieler und kann daraus die gespeicherten Informationen errechnen.
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miteinander verbunden. Alle Daten werden direkt und sicher über das Internet oder lokale Netzwerke nach dem Peer-to-Peer-Prinzip übertragen sobald eine Änderung passiert. Es fallen keine zusätzlichen Kosten für Hardware, Software, Administration oder Schulungen an. Internet-Verbindung genügt. Es müssen keine VPNs, Router oder Proxies konfiguriert werden. Die Synchronisation funktioniert sogar wenn Computer sich nicht direkt miteinander verbinden können weil sie sich hinter NATs oder Firewalls befinden. SYNCING.NET arbeitet vollautomatisch im Hintergrund. Sie können Ihr Outlook und Ihre Dateiordner wie gewohnt nutzen.