Was geschah am 8. August – Watergate-Affäre 1974
1993
Die Europameisterschaften im Schwimmen in Sheffield, Großbritannien, gehen zu Ende. Star der Spiele ist die 15-jährige deutsche Schwimmerin Franziska van Almsick, die sechsmal Gold und einmal Silber holt.
1974
US-Präsident Richard Milhous Nixon tritt nach der Watergate-Affäre zurück und übergibt sein Amt Gerald Ford. Es ist bekannt geworden, dass der Einbruch ins Washingtoner Watergate Hotel, dem Hauptquartier der Demokratischen Partei, mit Wissen von Nixon verübt worden war.
1963
Beim Überfall auf den Postzug von Glasgow nach London wird die bis dahin größte Beute von 2,5 Millionen englischen Pfund gemacht. Alle Räuber werden gefasst, Ronald Biggs kann jedoch aus dem Gefängnis fliehen und wird von Brasilien nicht ausgeliefert.
1945
In Absprache mit den USA erklärt die Sowjetunion dem japanischen Kaiserreich den Krieg. Die Rote Armee marschiert in die Mandschurei ein und erreicht dort nach schweren Kämpfen am 21. August die Kapitulation der japanischen Streitkräfte. Wenig später besetzt die Rote Armee die Kurilen-Inseln Kunaschir, Iturup und Sikotan sowie die Inseln Habomai und Shikotan im Nordosten von Japan.
1918
Die Alliierten des Ersten Weltkriegs starten bei Amiens ihre letzte Großoffensive gegen die deutsche Westfront. Der Durchbruch hat den Zusammenbruch der deutschen Front zur Folge; damit ist der Erste Weltkrieg prinzipiell entschieden.
